Trainingsprotokoll für „Team Cologne 226″
13. Oktober 2009 · Kommentar schreiben
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Schöne Männer
9. Oktober 2009 · Kommentar schreiben
Im Freibad Dillingen absolvierten Bernhard und Udo die letzte Schwimmeinheit draußen.
Bei für Anfang Oktober angenehmen Luft- und Wassertemperaturen wurden noch einmal einige Knackpunkte im Technikbereich angegangen und noch einmal gehörig Strecke gemacht. Bei Bernhard stand außerdem das schnelle An- und Ausziehen des Neos als Schwerpunkt auf dem Programm. Er hatte wohl am Vorabend beim Griechen das Falsche gegessen.
Bestaunt von einigen Damen, die mit Aquajogging-Ausrüstung unterwegs waren, waren die beiden Protagonisten des Projekts „Cologne 226″ an diesem Morgen die schönsten Männer im Bad.
Sie waren gleichzeitig auch die einzigen männlichen Besucher!
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Michael im „Cologne 226 Team“
9. Oktober 2009 · Kommentar schreiben
Michael Fries hat sich durch sehr gute Trainingsleistungen für das „Cologne 226 Team“ von Bernhard und Udo qualifiziert. Somit werden diese „3 Amigos“ im September 2010 voraussichtlich gemeinsam auf der Langdistanz in Köln starten.
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Die Leiden des alten T.
3. Oktober 2009 · Kommentar schreiben
Das Lied schildert die Leiden eines „alten“ Triathleten. In jeder Strophe kommt ein weiteres Leiden hinzu. Die bereits genannten Leiden werden wiederholt.
Wenn eich vom Triathlon hämm geh’, duut mir mei Knie so weh.
Mir duut mei Knie so weh, wenn eich vom Triathlon hämm geh’.
… mei Ohr voller Wasser
… mei Akku ess leer
… mei Speich gebroch
… käähn Lofft emm Schlauch
… eich benn kabutt
… mei Feiß senn platt
… mei Bauch voller Bier
…
Mir duut mei Knie so weh, wenn eich vom Triathlon hämm geh’.
Ich bitte um weitere, kurze Leiden, die in dem Lied verarbeitet werden können.
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Bernhard macht Ernst mit „Cologne 226″
18. September 2009 · 1 Kommentar
Für Bernhard gibt es inzwischen kein Zurück mehr. Bei einem oder einigen Gläsern seines Lieblingsrotweins hat er seinen MAC angeworfen und die Online-Anmeldung für die Langdistanz bei „Cologne 226″ im September 2010 vollzogen.
Udo zögert noch. Man hat ihm geraten, doch erst mal „einen Halben“ zu absolvieren. Das wird er spätestens beim Saarlouiser Oktoberfest tun.
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226
18. September 2009 · Kommentar schreiben
Ich glaube, es war in einer kleinen Stunde der Muße zwischen 2 Trainingseinheiten, als mir der Song „226″ eingefallen ist. Beschwören kann ich es jedoch nicht, denn es könnte auch auf einer Radausfahrt auf dem schönen Saargau passiert sein.
Triathlon-Song „226″
e e7 D e
Es ist 6 Uhr am Morgen und du bist bereit.
e e7 D e
Das Wasser so dunkel – nur noch wenig Zeit.
G D C a
So viele Kilometer und noch mehr Schweiß.
G D a e
Ein langer Tag, doch du bist heiß.
So viele Stunden, die liegen vor dir.
Und jetzt kommen die Zweifel.
„Was mach’ ich bloß hier?“
Dann heißt es „Ready to go!“ und das Rennen beginnt.
Du bist auf diesem langen Weg – und wer es schafft, gewinnt.
Bridge: C D G e | C D e
226 Kilometer – du tust es für dich allein.
226 Kilometer – bis zur Finish-Line.
Die Muskeln brennen und dein Kopf ist leer.
Doch du willst es schaffen und gibst alles dafür.
Nur noch ein paar Meter und es ist vorbei.
Der längste Tag und du bist „high“.
Bridge: C D G e | C D e
226 Kilometer – du tust es für dich allein.
226 Kilometer – bis zur Finish-Line.
Ende
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Wann bist du ein Triathlet?
18. September 2009 · Kommentar schreiben
Timo, unser Schwimmer im Team Équipe Sarre Deux beim Triathlon-Festival in Roth 2010, hat interessante Bemerkungen zum Thema „Wann bist du ein Triathlet?“ gemacht, die ich den Betrachtern meiner Website nicht vorenthalten kann.
Wann bist du eigentlich ein Triathlet?
Du weißt, daß du ein Triathlet bist,wenn…………….
….. du auf die Frage nach Deinem Alter mit M40 antwortest.
….. du deinen nächsten Geburtstag nicht erwarten kannst, weil du dann in
die nächste Altersklasse wechselst.
….. deine Vorstellung von einem tollen Geburtstag darin besteht, dass du
mit deinen Freunden die Anzahl deiner Jahre in Kilometer läufst.
….. deine Vorstellung eines amüsanten Dates darin besteht, ein gemeinsames 120 Kilometer Radtraining zu absolvieren.
….. du versuchst Frauen mit Deiner Kilometerzeit zu beeindrucken.
….. dich jemand fragt, wie lang dein heutiges Training sein wird, und du
antwortest: drei bis vier Stunden!
….. deine Trainings dadurch begrenzt sind, wieviel Zeit du hast, und nicht
wie weit du zu laufen im Stande bist.
….. du frühmorgens aufwachst, aus dem Bett springst, und dich auf dein
6-Uhr-Schwimmtraining freust.
….. dich deine Frau frühmorgens weckt mit den Worten: Steh auf und beweg’ deinen A…. – und du weisst, sie macht es aus Liebe.
….. du trotz eines Gewitters zwei Stunden laufen gehst, und es richtig
genießt, nass und dreckig zu werden, und durch die Bäche zu laufen, die
einst Fußwege waren.
….. du deine Laufschuhe nummerierst, um die alten von den neuen zu
unterscheiden, denn dreckig sind sie alle.
….. sich deine Frau/dein Mann keine Sorgen um dich zu machen braucht, wennes zwei Stunden her ist, seit du das Haus zum Joggen verlassen hast.
….. du denkst, ein Ironman sei einfacher als ein Marathon, weil du da
nicht so schnell loszulaufen brauchst.
….. du ein Fahrzeug mit automatischer Schaltung mietest, um zu einem
Ironman zu fahren, denn sowohl du als auch dein Kollege besitzen Autos mit Gangschaltung, aber keiner von euch wird in der Lage sein, damit
zurückzufahren.
….. du es als natürlcih empfindest, dein „Geschäft“ im Wald hinter einem
Baum zu verrichten.
….. du anstatt bei der Herren-Toilette anzustehen die freie Damen-Toilette
benützt.
….. dir keiner mehr glaubt wenn du „nie wieder“ sagst.
….. dich Leute dafür loben, dass du fähig seist, 10 Kilometer am Stück zu
laufen, und du dich dadurch beleidigt fühlst.
….. du an einem 10-Kilometer-Lauf teilnimmst, um deine Grundschnelligkeit zu verbessern.
….. du bei einem 5-Kilometer-Lauf im Ziel aus Gewohnheit den
Zwischenzeit-Knopf deiner Stoppuhr drückst.
….. du bei einem 5-Kilometer-Lauf noch eine zweite Runde anhängst, um dein Tun wenigstens halbwegs als Training bezeichnen zu können.
….. du Arbeit als Pause zwischen den Trainings betrachtest.
….. dich deine Arbeitskollegen nicht fragen, ob du am Wochenende
trainieren gehst, sondern wo und wie weit.
…..du dir ernsthaft überlegst, deine Staatsbürgerschaft aufzugeben, um bei
den Olympischen Spielen im Marathon für Tonga, Jemen oder Lesotho starten zu können.
….. du ein Foto für deine Bewerbung brauchst und du nur Wettkampffotos
besitzt.
….. du beim Anstellen in der Werkskantine Dehnungsübungen durchführst.
….. sie dich in diese „All you can eat“ – Spaghetti-Läden nicht mehr
hineinlassen.
….. du beim Mittagessen aus einer Wasserflasche trinkst.
….. du mehr Trinkflaschen besitzt, als Imelda Marcos Schuhe (Frau Marcos war philippinische First-Lady und ist bekannt für ihre Prunksucht und ihre Schuhsammlung).
….. dein Rad pro Jahr mehr Kilometer drauf bekommt als dein Auto.
….. du deine Hochzeit verschiebst, weil sie nicht in deinen Trainingsplan
passt.
….. du die Wahl deines nächsten Ferienortes davon abhängig machst, wo ein schöner Triathlon stattfindet.
….. es dich erregt, wenn du hörst, dass Gatorade eine neue
Geschmacksrichtung auf den Markt bringt.
….. du auswendig weisst, welcher Energieriegel wie viele Proteine enthält.
….. du dich an sämtliche Zeiten all deiner Rennen erinnern kannst, den
Hochzeitstag aber jedes Jahr vergisst.
…..sich deine Kinder mit Energieriegeln und Trinkflaschen ausrüsten, wenn
du einen Familienspaziergang ankündest.
Danke, lieber Timo, für diese Erkenntnisse.
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Materialschlacht
13. August 2009 · Kommentar schreiben
Dass auch das beste Material in bestimmten Fällen nutzlos ist, zeigt mein kleines Liedchen über die 4 Saarlouiser Triathleten.
Materialschlacht
4 Triathleten, die kamen in ein Städtchen, …
Lalala…
Dort trafen sie ein Mädchen.
Der erste davon, als Rad fuhr er ein Cervelo, …
Lalala…
Das machte ihn am meisten froh.
Der zweite davon, der schwamm in ‘nem Anzug von Sailfish, …
Lalala…
Da wurden die anderen ganz neidisch.
Der dritte davon, der lief in Schuhen von Adidias, …
Lalala…
Das machte ihm ‘nen Heidenspaß.
Der vierte Triathlet, der hatte von allem nur Krücken, …
Lalala…
Doch er konnte das Mädchen entzücken.
Wer nun von den vier’n, so lautet nun die Wette, …
Lalala…
Bringt das Mädchen zu Bette?
Am nächsten Morgen dann, was konnte man bei ihr erblicken, … Lalala…
Cervelo, Sailfisch, Adidas oder Krücken?
Und nun höret von der Geschichte die Moral, …
Lalala…
In der Liebe ist die Ausrüstung egal!
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Équipe Sarre Deux startet in Roth 2010
4. August 2009 · Kommentar schreiben
Das neu formierte Triathlonteam „Équipe Sarre Deux“ startet in der Besetzung Timo Malburg, Udo Britz und Bernhard Weber im Staffelwettbewerb der Challenge Roth im kommenden Jahr.
Die drei werden die Fahne des Saarlandes bei den Bazis hochhalten und unser kleines Ländchen würdig vertreten.
Dabei hat Timo den Part des Schwimmers übernommen. Die ersten Trainingseindrücke beim Freischwimmen in der Nied lassen bereits auf eine akzeptable Schwimmzeit hoffen. Udo hat sich schon einen neuen, komfortablen Sattel angeschafft und feilt an der technischen Ausstattung seines Rades, um die 180 km bewältigen zu können. Bernhard hingegen weiß noch gar nichts von seinem Glück zum saarländischen Team zu gehören. Bleibt zu hoffen, dass er nächstes Jahr in Roth für „Équipe Sarre Deux“ einen Marathon laufen wird.
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Das Seniorenprojekt „Cologne 226″ 2010
4. August 2009 · Kommentar schreiben
Die beiden Senioren Bernhard und Udo haben – wohl in einer ihnen eigenen Bierlaune – den Entschluss gefasst, im September 2010 in Köln auf der Langstrecke zu starten. Natürlich ist bis dahin noch einiges zu tun.
Hier wird die interessierte Öffentlichkeit über die langfristig angelegte Vorbereitung der beiden und den Verlauf des Unternehmens auf dem Laufenden gehalten.
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