24.05.09 Schaumberg (0,3 – 24 – 4,5):
Der erste Start in diesem Jahr nach endlich überstandener Achillessehnen-Verletzung! Nachdem mir die nun fast 2 Jahre alte Verletzung im letzten Jahr immer noch Schmerzen bereitete (Starts in Ensdorf, Weiswampach, Illingen) , konnte ich zum ersten Mal ohne Behinderung starten. Dabei habe ich die Rad- und Laufstrecke im absoluten Wohlfühltempo absolviert.
Mit dem Schwimmergebnis (4:58) war ich zufrieden, jedoch wären hier noch einige Sekunden möglich gewesen. Das Radergebnis (58:00) und Laufergebnis (25:00) werde ich beim nächsten Start auf jeden Fall um einige Minuten verbessern.
31.05.09 MTB Saarschleifen-Bike-Marathon

Sturzreich war's in Orscholz!
55 km MTB-Rennen mit rund 1400 Höhenmetern. Nach 3 1/2 Stunden und insgesamt 4 Stürzen im Ziel. Sitzprobleme und Oberschenkelkrämpfe machten mir neben der technisch sehr anspruchsvollen Strecke zu schaffen.
28.06.09 Baumholder (1,2 See – 50 – 13,7):
Großes Erstaunen nach dem Schwimmen: „Fast alle Räder stehen noch in der Wechselzone!“. Das bedeutete, dass meine Schwimmleistung nicht schlecht gewesen war. Also, voll motiviert auf das Rad und los!
Großer Fehler! „Probiere nie etwas im Wettkampf aus, was du nicht vorher im Training schon getestet hast!“. Bin heute mit neuen Laufrädern an den Start gegangen, die ich vorher noch nie gefahren bin. Sollte doch eigentlich klappen bei so tollen Rädern, dachte ich. Scheibenkleister! Erst auf der Strecke stellte ich fest, dass das Hinterrad nicht richtig zu montieren war und immer wieder verkantete und mit den Bremsen Kontakt hatte. Absteigen, Hinterrrad richten, weiterfahren, absteigen, … So ging es über fast die gesamte Fahrradstrecke. Ergebnis war eine unterirdische Zeit für die 50 km und ein völlig ausgepumpter Athlet, der die Laufstrecke nicht mehr in Angriff nehmen wollte.
19.07.09 St. Ingbert (0,5 – 20 - 5):

Gestatten, Triathlet mein Name!
Kein schlechtes Schwimmergebnis mit 08:23 für 500m, aber einige Sekunden wären noch drin (startete an Position 3 auf der Bahn und wurde am Anfang aufgehalten). Radfahren mit 45:07 war o.k., kam sehr ausgeruht in die Wechselzone zurück. Auf dem Rad kann ich mich noch etwas mehr anstrengen. Laufdisziplin habe ich verhalten begonnen und das eingeschlagene ruhige Tempo bis zum Schluss durchgehalten – 28:21. Gegen Ende verkrampften etwas die Beinstrecker. Es scheint noch etwas an der Kraftausdauer zu fehlen.
Endzeit: 1:21:51 Ziel im nächsten vergleichbaren Wettkampf: 1:17:00
26.07.09 Hamburg (1,5 Binnenalster – 40 – 10):

Schön war's in der Binnenalster!
Ein rundum schönes Erlebnis war das Triathlonwochenende in Hamburg. Sightseeing in der Großstadt, verbunden mit sportlicher Aktivität, Shopping, gutem Essen und Bestaunen der Triathlon-Weltelite – was will man mehr? Ein gutes Schwimmergebnis mit 27:07, ein respektables Bike-Resultat mit 1:23:27 und ein Ankommen auf der Laufstrecke mit 1:05:07 brachten den Gesamtrang 2314 ein!
Endzeit: 3:07:14 Ziel im nächsten Jahr: unter 3 Stunden
01.08.09 Merzig (0,75 Saar – 20 – 5):

Schnelle Radstrecke in Merzig!
Premierenveranstaltung in Merzig. Schwimmen muss nicht so schlecht gewesen sein. Schon in der Wechselzone haben mich dann zahlreiche Konkurrenten überholt. Muss wohl das An- und Ausziehen noch etwas üben! Auf der schnellen Radstrecke konnte ich nicht einen einzigen Athleten überholen, dafür flogen zahlreiche Sportler nur so an mir vorbei. Radzeit: 41:27. Gitta, meine Ehefrau, schenke mir ein anderes Rad! Beim Laufen kam ich überhaupt nicht in die Gänge und quälte mich in 31:42 über die Strecke. Jesus, schenke mir bessere Beine!
Creutzwald (750See – 20 – 5):
Eine gelungene Veranstaltung in Frankreich mit bestem Wetter, schönem See und angenehmer Rad- und Laufstrecke. Nach starkem Gedränge bis zur ersten Boje guten Schwimmrythmus gefunden und nach 9:07 als 16. von 79 Startern aus dem Wasser mit Kontakt zur Spitzengruppe und noch einigen Reserven – gar nicht so schlecht!!! Dann fast 2 Minuten in der Wechselzone verbracht – kann mindestens 1 Minute besser werden! Fahrzeit 38:37, das war der 55. Platz, etwa 6 Minuten langsamer als die schnellsten – viel zu langsam! Wechsel in 56 Sek. – 30 Sekunden langsamer als die schnellsten. Laufen in 28:16 – hier liegt der Hase im Pfeffer! Insgesamt 1:18:46 – der 66. Platz, aber immerhin eine persönliche Bestleistung auf der Sprintdistanz mit noch viel Luft nach oben, insbesondere beim Laufen.
Übrigens, in diesem Rennen war ich bester deutscher Athlet. Das war keine große Kunst, denn es nahmen nur zwei Deutsche teil.