Archiv der Kategorie: Triathlon

Ist das der Udo?

Ist das der Udo?

Ist das der Udo?

Ironman Nizza – “226 km für Haiti” – Der Film

Ironman Nizza – “226 km für Haiti”

"226 km für Haiti" - Artikel in der SZ"226 km für Haiti" - Artikel im Wochenspiegel

Start in Paris

Hurra, Bernhard startet mit mir auf der Olympischen Distanz bei den Französischen Meisterschaften im Juli 2012 in Paris. Der Wettkampf findet mitten in Paris statt. Die Wechselzone befindet sich auf den Champs du Mars direkt neben dem Eiffelturm. Geschwommen wird in de Seine.

Sightseeing und Gänsehautfeeling sind garantiert!

Projektstart “Hardman Killarney 2012″

Die Vorbereitung auf den “Hardman Killarney 2012“, ein Rennen über die Triathlon-Ironman-Distanz im Südwesten Irlands, das am 26. August 2011 zum ersten Mal ausgetragen wird, beginnt am 08. Oktober!
Ursprünglich wollte ich im  nächsten Jahr keine Langdistanz absolvieren, aber schau’n wir mal!

Zum Geschmack holen für etwaige Mitstreiter!

“Send Me Some Speed”

Triathlonsong “226 km”

Der Song beschreibt die Gedanken und Gefühle eines Triathleten während einer Langdistanz. Der Ironman Nizza 2011 war für mich persönlich die zweite Langdistanz. Alle 226 km wurden für das Projekt “226 km für Haiti” verkauft. Der Erlös wurde unserer Patenschule in Beaumont/Haiti zur Verfügung gestellt.

Ironman Nizza: Kapitel 14 – Was bleibt?

Der Ironman Nizza ist jetzt schon fast eine Woche Vergangenheit.
Ohne mein Spendenprojekt “226 km für Haiti”, an dem sich viele Freunde, Verwandte und Bekannte beteiligt hatten, indem sie mir einen meiner vor mir liegenden 226 Km abkauften, wäre ich dort vielleicht nicht an den Start gegangen. Aufgrund einer schweren Verletzung durch einen Radunfall vor einigen Wochen konnte ich nicht so trainieren, wie ich es mir vorgenommen hatte.  Besonders das Lauftraining konnte ich nur sehr eingeschränkt durchführen und habe mir sogar noch 2 Wochen vor dem Start beim Sprinttraining mit Schülern eine Oberschenkelzerrung zugezogen. Einige Radkilometer haben sicherlich auch noch gefehlt. Im Freiwasser habe ich im Vorfeld nicht ein einziges Mal trainiert.

So hieß meine Devise für Nizza: “Auf jeden Fall ankommen und die vielen Spenderinnen und Spender nicht enttäuschen!”

Dass ich das geschafft habe, macht mich sehr glücklich. Es freut mich, dass viele an mich gedacht haben und mir sicher auch die Daumen gedrückt haben.

Der Aufenthalt in Nizza war einfach klasse! Auch ohne Ironman wäre es hier toll gewesen. Gitta und ich haben einige sehr schöne Tage hier verbracht und werden sicher nochmals an die Côte d’ Azur zurückkehren.

Die Beweglichkeit meiner rechten Hand kehrt allmählich zurück. Nach meinen Recherchen kann es sich eigentlich nur um ein Karpaltunnelsyndrom handeln, was ich mir beim Radfahren eingehandelt habe. In den nächsten Tagen werde ich mich weiter ausruhen und nur etwas aktive Erholung betreiben.
Neue sportliche Ziele für die unmittelbare Zukunft habe ich mir keine gesetzt. Ob ich in diesem Jahr noch bei weiteren Wettkämpfen an den Start gehe, lasse ich einfach mal offen.

Mein Projekt “Ironman Nizza – 226 km für Haiti” endet nach den Sommerferien mit der offiziellen Spendenübergabe an den Verein “Pjowé men kontre – Haiti Deutschland e.V.”.  Der Spendenbetrag von rund 2600 € wird mit dazu beitragen, dass “unsere” Schüler in Beaumont/Haiti weiterhin zweimal pro Woche ein warmes Mittagessen bekommen können. Nochmals vielen Dank an alle, die das Projekt unterstützt haben.

Ironman Nizza: Kapitel 13 – Impressionen

Radcheckin

Radcheckin

Letzte Vorbereitungen

Gleich geht's zum Einschwimmen!

Die erste Disziplin ist glücklich absolviert!

Wechsel zum Radfahren

Auf der Laufstrecke

Auf der Laufstrecke

"Dat hamma uus vadient!"

"Dat hamma uus vadient!"

Ironman Nizza: Kapitel 12 – Der Ironman Nizza ist vorbei

Der Ironman Nizza war das erwartete schöne Erlebnis.
Es ist schon ein besonderes  Gefühl, inmitten von rund 2600 Schwimmern im Mittelmeer in der Baie des Anges schwimmen zu dürfen. Das Wasser war einfach herrlich. Mit meiner Schwimmzeit von 1:17 bin ich zufrieden. Ich hatte mich darauf eingestellt, dass es nicht einfach sein würde, sich inmitten der anderen Athleten zu orientieren und über die gesamte Distanz eine vernünftige Technik zu schwimmen. Insofern hatte ich eine Schwimmzeit von mindestens ca. 1:15 eingeplant.

Beim Radfahren war ich von einer Fahrzeit von mindestens 7:15 Stunden ausgegangen, da ich auf eine Referenzzeit im Flachen von 6:15 Stunden (Köln) zurückblicken konnte und dieses Mal wesentlich mehr Höhenmeter zu bewältigen waren. Da ich mich bei den Anstiegen zu keiner Zeit durch schnellere Athleten aus der Ruhe bringen ließ und immer meinen Rhythmus fuhr, stellten die Anstiege kein großes Problem dar. Auf den gefährlichen Teilen der Abfahrten ging ich sehr behutsam zu Werke. Hier hielt ich mir immer wieder meinen fatalen Trainingssturz vor Augen, bei dem ich mir vor 12 Wochen einen Brustwirbel gebrochen hatte. So hatte ich nur wenige Situationen zu überstehen, bei denen der Adrenalinpegel in die Höhe schoss und kam nach zufriedenstellenden 7:25 Stunden gesund in die Wechselzone zurück.

Das Laufen entwickelte sich nach etwa 15-20 Km immer mehr zu einem Wandern. Hier fehlten einfach die notwendigen Trainingskilometer, um ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Wie soll es nun weiter gehen? Ich habe Gitta versprochen, im nächsten Jahr keine Langdistanz zu absolvieren. Mal sehen, ob ich dieses Versprechen einhalten kann? Es gibt eine tolle Veranstaltung in einem meiner Lieblingsländer – Irland. Dafür werden wir wieder gemeinsam eine Treckingtour im hohen Norden unternehmen. Außerdem plane ich für 2012 eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad. Das wollte ich schon lange einmal machen. Der Ironman Nizza wird jedoch, sofern ich gesund bleibe, nicht meine letzte Langdistanz sein.  Ich spiele mit dem Gedanken, meinen nächsten Ironman in der dann folgenden Altersklasse als Halbdistanz auf St. Croix (Amerikanische Jungfraueninseln) anzugehen. Das wird natürlich gleichzeitig wieder ein toller Urlaub sein.